Ich bin Lena, Illustratorin und ich liebe Geschichten.
Dieser rote Faden zieht sich durch mein Leben. Ich verbringe Zeit damit zu malen und zu lauschen. Es entspricht so sehr meinem Wesen, dass ich mich entschieden habe, es zu meiner Aufgabe zu machen: Geschichten in Bilder zu übersetzen.
Ich tauche völlig darin ein, vergesse dabei Zeit und Raum. Und wenn ein Bild fertig ist, es sich rund anfühlt, ich das Gefühl habe alles ausgedrückt zu haben, empfinde ich tiefe Zufriedenheit und Ruhe.
Meine Illustrationen sind Tagebucheinträge in meiner Muttersprache
Sie sind das, was ich, Lena, erzählen möchte.
Ich spreche gerne über Beziehung - zwischen Menschen und der zu sich selbst. Meine Sprache dafür finde ich vor allem in Tieren und Pflanzen. Ich nutze aber auch den Ausdruck der Gesellschaft in der ich lebe, und derer, die vor mir versucht haben zu artikulieren, was sie bewegt, durch Malerei, Masken, Kleider, Bräuche, Architektur und Poesie.
Meine Wandbilder,
das Ergebnis deiner Erzählung
In mir findest du eine Partnerin, die das Gefühl kennt, eine Mission zu haben. Ein Ziel durch die harten und die beflügelnden Zeit zu verfolgen, weil es gar nicht anders geht.
Ich schätze es, einen Teil dieses Weges mitgehen zu dürfen, die Begeisterung und die Überzeugung zu spüren und diese mit meiner Malerei sichtbar zu machen. Mein Ziel und eine große Freude ist es mir, wenn du dich durch meine Malerei tatsächlich gesehen fühlst, sie dir etwas bedeutet und dich trägt.
WAS MIR WICHTIG IST
Mich leiten Werte, die mein Leben, meine Kunst und jede Zusammenarbeit prägen. Authentizität und Integrität stehen dabei weit oben – mir ist es wichtig, ich zu sein und mich verbunden zu fühlen mit dem, was ich tue. Und da für mich Empathie und Verbundenheit Schlüssel zu einer Welt sind, in der Gleichberechtigung möglich wird, arbeite ich gerne mit Menschen, die diese Werte teilen.
Darauf zu achten, was mir und anderen Freude macht, ist eine wichtige Entscheidungshilfe für mich.
Im Zweifel immer der Freude nach. Das bedeutet nicht, dass ich Unangenehmes meide. Es bedeutet, sich für den Weg zu entscheiden, der etwas in einem zum Leuchten bringt, der sich stimmig anfühlt. Es ist mein Kompass, der mich immer wieder zu meinem Pfad zurückbringt und den ich dir gerne in unseren Gesprächen anbieten möchte.
„Lena ist extrem engagiert, zuverlässig und sprüht nur so vor Kreativität.“
– Mirjam Strobel, Studio Nook
2016
2017
Ateliergründung
Eine der wichtigsten Lektionen für mich aus meinem Studium der Kunsttherapie war es, dass ich einen Atelierplatz brauche. Einen Raum in dem ich spielen kann: malen, Hörbücher hören, nähen, töpfern, Feste feiern. Diesen Raum habe ich im Alten Straßenbahndepot in Augsburg gefunden. Er ist bis heute Heimat meiner Arbeit, zahlloser Umgestaltungen und gelegentlich Ort für Ausstellungen.
Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler*innen
Mitbegründerin der Künstler*innen- und Handwerker*innengruppe COLLIGATIO
Wir haben viele, verschiedene Projekte gemeinsam auf die Beine gestellt, von einer gesamten Festivalplatzgestaltung für Stadtraum e.V., dem Taubenschlag auf dem Augsburger Königsplatz, über eine multimediale Installation im Rahmen der Ausstellung “Stiften gehen! - Wie man aus Not eine Tugend macht.” im Maximilianmuseum.
2019
Sonderpreis der Ausstellung „Schwäbische Künstler in Irsee“ für „Das letzte Abendmahl“
2020
SchwabILLU, Ausstellung der Augsburger Illustrator*innen im Glaspalast
„Das letzte Abendmahl“, 2019, Öl auf Holz